Du warst nie besonders hübsch.
Klassenbeste warst du auch nie.
Talent hat dir immer gefehlt.
Erwähnenswert? Du bist nichts besonderes.
Eigentlich bist du nichts.
Niemand.
Hat sich je für dich interessiert.
Niemand.
Wird es jemals wirklich tun.
Niemand.
Ist das was du bist.
Nichts.
Niemals hast du etwas erreicht.
Hoffnung? Hast du aufgegeben.
Im Leben hast du immer versagt.
Beziehungen hast du niemals gehabt.
Niemand liebt dich.
Niemand.
Hat sich je für dich interessiert.
Niemand.
Wird es jemals wirklich tun.
Niemand.
Ist das was du bist.
Nichts.
Jeden Tag sitzt du in deinem Zimmer.
Und du weinst und weinst und weinst.
Fragst dich was dir das alles bringt.
Die Klinge an der Haut und du weißt
gleich ist es für immer vorbei.
Niemand weiß wie glücklich dich der Gedanke macht zu sterben.
Oder: der prasselnde Regen der Seele, der nie aufhört. Der Weg der ins Leere führt.
Dienstag, 15. Januar 2013
Sonntag, 16. Dezember 2012
Verschwinde.
Ich soll hierbleiben.
Meine Aufgabe ist es, etwas zu erreichen.
Was wenn ich dazu nicht fähig bin?
Ich werde nie etwas können.
Nie zu etwas in der Lage sein.
Ich werde nie etwas können.
Nie zu etwas in der Lage sein.
Und ihre Blicke ruhen auf mir.
Warten auf den Kleinsten Fehler.
Und dann werden sie sagen:
Du hast versagt.
Du hast versagt.
Ich soll weiterleben.
Denn eines Tages werde ich belohnt.
Für all den Schmerz, für all die Versuche.
Was wenn nie etwas gut wird?
Wenn alles Versuchen sinnlos ist.
Und ihre Blicke ruhen auf mir.
Warten auf den Kleinsten Fehler.
Und dann werden sie sagen:
Du hast versagt.
Ich hasse euch alle.
Ihr solltet dafür sorgen dass ich glücklich bin.
Stattdessen quält ihr mich, jeden Tag.
Ihr seid mir wichtig, aber es geht nicht.
Mir wird jede Sekunde zu viel.
Du hast versagt.
Ich hasse euch alle.
Ihr solltet dafür sorgen dass ich glücklich bin.
Stattdessen quält ihr mich, jeden Tag.
Ihr seid mir wichtig, aber es geht nicht.
Mir wird jede Sekunde zu viel.
Und ihre Blicke ruhen auf mir.
Warten auf den Kleinsten Fehler.
Und dann werden sie sagen:
Du hast versagt.
Du hast versagt.
Ich darf Hilfe suchen.
Denn anders bekomme ich sowieso nichts hin.
Denn anders bekomme ich sowieso nichts hin.
Sie erwarten von mir dass ich es schaffe.
Vielleicht macht es ihnen Spaß.
Mir jeden Tag beim Leiden zuzusehen.
Und ihre Blicke ruhen auf mir.
Warten auf den Kleinsten Fehler.
Und dann werden sie sagen:
Du hast versagt.
Du hast versagt.
Du bist eine Enttäuschung.
Du wirst es nie schaffen.
Du bist nichts.
Du wirst es nie schaffen.
Du bist nichts.
Ich ziehe mich zurück.
Warte auf die Dunkelheit, damit niemand sieht.
Das warme Blut, die warmen Tränen.
Das warme Blut, die warmen Tränen.
Niemand hört die Schreie.
Verschwinde aus meinem Kopf.
Niemand hört die Schreie.
Verschwinde oder ich tue es.
Niemand hört die Schreie.
Es gibt keine Hoffnung mehr.
Warten auf den kleinsten Fehler.
Und dann werden sie sagen:
Du hast versagt.
Und dann werden sie sagen:
Du hast versagt.
Dienstag, 6. November 2012
Gelähmt.
Du solltest, doch du kannst nicht.
Du willst fliehen, doch es geht nicht.
Es gibt keinen Ausweg, keine Lösung.
Du schreist, aber niemand hört dich.
Und jetzt sitzt du da und weinst, und niemand der dich hält.
Die Angst, dein bester Freund.
Du kannst nicht mehr.
Sitzt da und bist wie gelähmt, wie gelähmt.
Niemand interessiert es eigentlich.
Und trotzdem zwingen sie dich.
Sie verstehen alle nicht, werden sie nie.
Du kämpfst, aber versagst andauernd.
Und du starrst an die Wand, jede Hoffnung verloren.
Die Angst, dein bester Freund.
Du kannst nicht mehr.
Sitzt da und bist wie gelähmt, wie gelähmt.
Zerbrichst, wie ein fallendes Glas.
Niemand hält dich vom Fallen ab.
Lass es vorbei sein, lass es aufhören.
Du wirst all den Erwartungen nicht gerecht,
denn du weißt, du wirst niemals gut genug für irgendwas sein.
Die Angst, dein bester Freund.
Du kannst nicht mehr.
Sitzt da und bist wie gelähmt, wie gelähmt.
Jetzt sitzt du da und die Tränen hören nicht auf zu fließen.
Keine Freude, nichts was dich glücklich macht.
Ist das, das wofür du kämpfen sollst? Für nichts?
Du bist wie gelähmt, wartest dass alles vorbei ist.
Die Angst, dein bester Freund.
Du kannst nicht mehr.
Sitzt da und bist wie gelähmt, wie gelähmt.
Du bist wie gelähmt, wartest dass alles vorbei ist.
Du willst fliehen, doch es geht nicht.
Es gibt keinen Ausweg, keine Lösung.
Du schreist, aber niemand hört dich.
Und jetzt sitzt du da und weinst, und niemand der dich hält.
Die Angst, dein bester Freund.
Du kannst nicht mehr.
Sitzt da und bist wie gelähmt, wie gelähmt.
Niemand interessiert es eigentlich.
Und trotzdem zwingen sie dich.
Sie verstehen alle nicht, werden sie nie.
Du kämpfst, aber versagst andauernd.
Und du starrst an die Wand, jede Hoffnung verloren.
Die Angst, dein bester Freund.
Du kannst nicht mehr.
Sitzt da und bist wie gelähmt, wie gelähmt.
Zerbrichst, wie ein fallendes Glas.
Niemand hält dich vom Fallen ab.
Lass es vorbei sein, lass es aufhören.
Du wirst all den Erwartungen nicht gerecht,
denn du weißt, du wirst niemals gut genug für irgendwas sein.
Die Angst, dein bester Freund.
Du kannst nicht mehr.
Sitzt da und bist wie gelähmt, wie gelähmt.
Jetzt sitzt du da und die Tränen hören nicht auf zu fließen.
Keine Freude, nichts was dich glücklich macht.
Ist das, das wofür du kämpfen sollst? Für nichts?
Du bist wie gelähmt, wartest dass alles vorbei ist.
Die Angst, dein bester Freund.
Du kannst nicht mehr.
Sitzt da und bist wie gelähmt, wie gelähmt.
Du bist wie gelähmt, wartest dass alles vorbei ist.
Samstag, 3. November 2012
Unerwünscht.
Kommt schon, lasst mich fallen.
Das habt ihr immer getan, das werdet ihr immer tun.
Ihr seid glücklich, ihr braucht mich nicht.
Lügen scheint einfach zu sein.
Ehrlichkeit viel zu schwer.
Ich werde nie etwas bedeuten.
Werdet mich los.
Schubst mich weg.
Das habt ihr schon immer getan.
Ihr lächelt und seid nett.
Um alles zu erfahren und Schwächen zu nutzen.
Das ist das Leben, dass alle führen.
Diese Welt braucht mich nicht.
Ich bin unerwünscht.
Ich werde nie etwas bedeuten.
Werdet mich los.
Schubst mich weg.
Das habt ihr schon immer getan.
Wer möchte so was nutzloses?
Ich bin nichts und werde nie etwas erreichen.
Ich bin eine Zeitverschwendung.
Ich kann euch verstehen.
Ich würde dasselbe tun.
Ich werde nie etwas bedeuten.
Werdet mich los.
Schubst mich weg.
Das habt ihr schon immer getan.
Ständig ersetzt.
Nie gewollt.
Von niemandem geliebt.
Nicht wichtig.
Immer belogen.
Ich.
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Ersetzt.
Ich frage mich warum.
Bin ich nicht wie alle anderen auch?
Wohl nicht, denn ich scheine schlechter zu sein.
Gehe durch die Welt versuche zu lächeln.
Doch irgendwann strahlt ein anderes Lächeln mehr.
Ich will raus doch auch irgendwie nicht.
Habe Angst vor dem was draußen ist.
Doch noch mehr vor dem was in mir ist.
Ich sehne mich nach Wärme.
Ist das nicht das wonach sich jeder sehnt?
Jeder bekommt sie, jeder wird von jemandem geliebt.
Weggeschmissen wenn jemand besseres kommt.
Ist dass die Angst die mein Leben bestimmen wird?
Ich will raus doch auch irgendwie nicht.
Habe Angst vor dem was draußen ist.
Doch noch mehr vor dem was in mir ist.
Ich gebe mir so viel Mühe.
Vielleicht ist mein bestes ja gar nicht genug?
Abgelehnt, belogen, ausgenutzt und voller Schmerz.
Zu wissen ich werde nie im Leben gut genug sein.
Während ich verzweifle werden alle anderen leben.
Ich will raus doch auch irgendwie nicht.
Habe Angst vor dem was draußen ist.
Doch noch mehr vor dem was in mir ist.
Bin ich nicht wie alle anderen auch?
Wohl nicht, denn ich scheine schlechter zu sein.
Gehe durch die Welt versuche zu lächeln.
Doch irgendwann strahlt ein anderes Lächeln mehr.
Ich will raus doch auch irgendwie nicht.
Habe Angst vor dem was draußen ist.
Doch noch mehr vor dem was in mir ist.
Ich sehne mich nach Wärme.
Ist das nicht das wonach sich jeder sehnt?
Jeder bekommt sie, jeder wird von jemandem geliebt.
Weggeschmissen wenn jemand besseres kommt.
Ist dass die Angst die mein Leben bestimmen wird?
Ich will raus doch auch irgendwie nicht.
Habe Angst vor dem was draußen ist.
Doch noch mehr vor dem was in mir ist.
Ich gebe mir so viel Mühe.
Vielleicht ist mein bestes ja gar nicht genug?
Abgelehnt, belogen, ausgenutzt und voller Schmerz.
Zu wissen ich werde nie im Leben gut genug sein.
Während ich verzweifle werden alle anderen leben.
Ich will raus doch auch irgendwie nicht.
Habe Angst vor dem was draußen ist.
Doch noch mehr vor dem was in mir ist.
Freitag, 28. September 2012
Nicht meine Welt.
Warum seht ihr nicht endlich ein?
Ich gehöre hier nicht hin, ich habe nie hingehört.
Hier gab es noch nie einen Platz für mich.
Geboren um zu sterben, gemacht um zu zerbrechen.
Alles ist grau und dunkel,leben war nie lebenswert.
Und abends weine ich bis ich schlafe.
Müdigkeit ein guter Freund.
Was soll das alles hier?
Jeder weitere Tag eine Qual.
Eine Welt beherrscht von Stress und Trauer.
Ich stehe auf um erschöpfter zu sein.
Kein echtes Lachen mehr, keine Freude mehr.
Ein eingestürztes Schloss aus Lügen.
Und abends weine ich bis ich schlafe.
Müdigkeit ein guter Freund.
Was soll das alles hier?
Sag mir wem ich vertrauen kann.
Wenn alles so falsch ist, was ist dann richtig?
Nichts ist noch schön hier.
Ich weiß nicht mehr wie sich Lachen anfühlt.
Lass es für immer vorbei sein.
Und abends weine ich bis ich schlafe.
Müdigkeit ein guter Freund.
Was soll das alles hier?
Lass es für immer vorbei sein.
Ich gehöre hier nicht hin, ich habe nie hingehört.
Hier gab es noch nie einen Platz für mich.
Geboren um zu sterben, gemacht um zu zerbrechen.
Alles ist grau und dunkel,leben war nie lebenswert.
Und abends weine ich bis ich schlafe.
Müdigkeit ein guter Freund.
Was soll das alles hier?
Jeder weitere Tag eine Qual.
Eine Welt beherrscht von Stress und Trauer.
Ich stehe auf um erschöpfter zu sein.
Kein echtes Lachen mehr, keine Freude mehr.
Ein eingestürztes Schloss aus Lügen.
Und abends weine ich bis ich schlafe.
Müdigkeit ein guter Freund.
Was soll das alles hier?
Sag mir wem ich vertrauen kann.
Wenn alles so falsch ist, was ist dann richtig?
Nichts ist noch schön hier.
Ich weiß nicht mehr wie sich Lachen anfühlt.
Lass es für immer vorbei sein.
Und abends weine ich bis ich schlafe.
Müdigkeit ein guter Freund.
Was soll das alles hier?
Lass es für immer vorbei sein.
Dienstag, 14. August 2012
Gefangen.
Manchmal denke ich an früher.
Erinnerungen, die schon halb verblasst sind.
Sich von mir entfernen wie ich mich von mir selbst.
Früher war alles besser.
Es war die Zeit in der ich lachen konnte.
Die Tränen waren fern, die Finsternis auch.
"Geh nicht zu nah ran, du wirst dich verlieren!"
Warum hat mir das nur niemand gesagt?
Hab keine Angst, du bist nicht allein.
Und du wirst lernen frei zu sein.
Aber sieh mich doch an.
Bin gefangen in meinem eigenem Gefängnis.
Hättest ich gedacht dass ich so werde?
Ich drehe mich im Kreis, suche nach mir selbst.
Die Stimmen der anderen sind so fern.
Ich höre sie kaum noch.
Keine Kraft um nach Händen zu greifen.
Sieh in den Spiegel, schau dich an!
Die Augen gefüllt mit Tränen, mein Gesicht verschwimmt.
Verschwommen das Monster, dass ich bin.
Hab keine Angst, du bist nicht allein.
Und du wirst lernen frei zu sein.
Aber sieh mich doch an.
Bin gefangen in meinem eigenem Gefängnis.
Ich höre es: "Es ist alles deine Schuld!"
Mein Kopf schreit mich an, so unglaublich laut.
Hätte ich sie nicht beschützen müssen, vor all dem Bösen?
Ich hab versagt, wie immer.
Wann werde ich endlich mal etwas wert sein?
"Es wird alles gut, du wirst wieder lachen können."
Doch vielleicht will ich schon gar nicht mehr lachen können.
Vielleicht ist all der Schmerz ein Teil von mir.
Hab keine Angst, du bist nicht allein.
Und du wirst lernen frei zu sein.
Aber sieh mich doch an.
Bin gefangen in meinem eigenem Gefängnis.
Willst du fliehen?
Willst du, dass es vorbei ist?
Weißt du nicht, dass es zu spät ist?
Gefangen. Für immer.
Erinnerungen, die schon halb verblasst sind.
Sich von mir entfernen wie ich mich von mir selbst.
Früher war alles besser.
Es war die Zeit in der ich lachen konnte.
Die Tränen waren fern, die Finsternis auch.
"Geh nicht zu nah ran, du wirst dich verlieren!"
Warum hat mir das nur niemand gesagt?
Hab keine Angst, du bist nicht allein.
Und du wirst lernen frei zu sein.
Aber sieh mich doch an.
Bin gefangen in meinem eigenem Gefängnis.
Hättest ich gedacht dass ich so werde?
Ich drehe mich im Kreis, suche nach mir selbst.
Die Stimmen der anderen sind so fern.
Ich höre sie kaum noch.
Keine Kraft um nach Händen zu greifen.
Sieh in den Spiegel, schau dich an!
Die Augen gefüllt mit Tränen, mein Gesicht verschwimmt.
Verschwommen das Monster, dass ich bin.
Hab keine Angst, du bist nicht allein.
Und du wirst lernen frei zu sein.
Aber sieh mich doch an.
Bin gefangen in meinem eigenem Gefängnis.
Ich höre es: "Es ist alles deine Schuld!"
Mein Kopf schreit mich an, so unglaublich laut.
Hätte ich sie nicht beschützen müssen, vor all dem Bösen?
Ich hab versagt, wie immer.
Wann werde ich endlich mal etwas wert sein?
"Es wird alles gut, du wirst wieder lachen können."
Doch vielleicht will ich schon gar nicht mehr lachen können.
Vielleicht ist all der Schmerz ein Teil von mir.
Hab keine Angst, du bist nicht allein.
Und du wirst lernen frei zu sein.
Aber sieh mich doch an.
Bin gefangen in meinem eigenem Gefängnis.
Willst du fliehen?
Willst du, dass es vorbei ist?
Weißt du nicht, dass es zu spät ist?
Gefangen. Für immer.
Manchmal bin ich echt richtig dumm.-.-
Yeey. Ich widme diesen Mini Eintrag meinem Text "Realität" den ich gestern Abend aus versehen gelöscht hab. Ich bin deswegen immer noch sauer auf mich. Der Text ist in einer ziemlich deprimierenden Nacht entstanden und ich fand ihn gar nicht mal soo schlecht wie ich sonst immer alles von mir finde. Ich wünschte ich könnte ihn wiederhaben aber das ist wohl unmöglich. Ich bin grad so richtig angepisst von mir.
R.I.P Ausdruck meiner Gefühle vom 21.07. Hatte mir geholfen dich zu schreiben.
Scheiße, wie kann man so abnormal dumm sein?!-.-
R.I.P Ausdruck meiner Gefühle vom 21.07. Hatte mir geholfen dich zu schreiben.
Scheiße, wie kann man so abnormal dumm sein?!-.-
Montag, 13. August 2012
Anders.
Was würdest du sagen, wenn ich dir sage dass ich anders bin?
Vielleicht erkennst du es nicht sofort.
Denn draußen in der Masse sind alle gleich.
Aber wenn du suchst, würdest du finden.
Doch wer würde schon nach mir suchen?
Nach dem Mädchen, dass zerbrochen ist?
Ich bin nicht wie sie, ich werde es nie sein.
Bin umgeben von der Dunkelheit.
Könntest du mich lieben?
So wie ich bin?
Es tut mir leid, lachen fällt mir schwer, es tut zu sehr weh.
Steche dadurch aus der Masse raus.
Ich bin nicht glücklich, kann es vielleicht nie sein.
Ich denke sie sind besser als ich.
Denn wer würde mir das Gegenteil beweisen?
Eine graue Wolke wird nie geliebt.
Ich bin nicht wie sie, ich werde es nie sein.
Bin umgeben von der Dunkelheit.
Könntest du mich lieben?
So wie ich bin?
Diese Narben auf meiner Haut, sind spuren meines Hasses.
Würdest du die Augen schließen und sie küssen?
Mir sagen, dass es okay ist, wie ich bin?
Ich bin zu schwer zu lieben, ich weiß.
Ich kann es verstehen,ich würde es auch nicht tun.
Ich bin nicht wie sie, ich werde es nie sein.
Bin umgeben von der Dunkelheit.
Könntest du mich lieben?
So wie ich bin?
Wenn ich heute diese Welt verlasse, würde sich etwas ändern?
In der lächelnden Masse fehlt das ernste Gesicht.
Das Mädchen wird ihren Platz nie finden.
Sie wird niemals gefunden werden.
Eigentlich hatte diese Welt nie einen Platz für sie.
Ich werde immer anders sein.
Ich werde immer anders sein.
Vielleicht erkennst du es nicht sofort.
Denn draußen in der Masse sind alle gleich.
Aber wenn du suchst, würdest du finden.
Doch wer würde schon nach mir suchen?
Nach dem Mädchen, dass zerbrochen ist?
Ich bin nicht wie sie, ich werde es nie sein.
Bin umgeben von der Dunkelheit.
Könntest du mich lieben?
So wie ich bin?
Es tut mir leid, lachen fällt mir schwer, es tut zu sehr weh.
Steche dadurch aus der Masse raus.
Ich bin nicht glücklich, kann es vielleicht nie sein.
Ich denke sie sind besser als ich.
Denn wer würde mir das Gegenteil beweisen?
Eine graue Wolke wird nie geliebt.
Ich bin nicht wie sie, ich werde es nie sein.
Bin umgeben von der Dunkelheit.
Könntest du mich lieben?
So wie ich bin?
Diese Narben auf meiner Haut, sind spuren meines Hasses.
Würdest du die Augen schließen und sie küssen?
Mir sagen, dass es okay ist, wie ich bin?
Ich bin zu schwer zu lieben, ich weiß.
Ich kann es verstehen,ich würde es auch nicht tun.
Ich bin nicht wie sie, ich werde es nie sein.
Bin umgeben von der Dunkelheit.
Könntest du mich lieben?
So wie ich bin?
Wenn ich heute diese Welt verlasse, würde sich etwas ändern?
In der lächelnden Masse fehlt das ernste Gesicht.
Das Mädchen wird ihren Platz nie finden.
Sie wird niemals gefunden werden.
Eigentlich hatte diese Welt nie einen Platz für sie.
Ich werde immer anders sein.
Ich werde immer anders sein.
Dienstag, 5. Juni 2012
Kurz vorm Aufgeben.
Jeden Tag wache ich auf.
Was mache ich hier?
Warum konnte ich nicht für immer schlafen?
Heimgesucht von Erinnerungen.
Eine Gefangene der eigenen Gedanken.
Weck mich auf.
Ich muss gerettet werden.
Vor was?
Rette mich vor mir selbst.
Jeder Tag so qualvoll lang.
Die Angst regiert diese Welt.
Lebe ich noch? Oder existiere ich nur?
Ich will das alles nicht mehr.
Und die Schmerzen sind befreiend.
Weck mich auf.
Ich muss gerettet werden.
Vor was?
Rette mich vor mir selbst.
Jeden Tag wünsche ich es wäre vorbei.
Ich weiß nicht wie es weiter geht.
Warum weiß ich nicht wer ich bin?
Habe vergessen wie Glück sich anfühlt.
Doch kann nicht vermissen, was ich nicht kenne.
Weck mich auf.
Ich muss gerettet werden.
Vor was?
Rette mich vor mir selbst.
Jeden Tag so kurz vorm Tod.
Doch jedesmal denke ich an dich.
Wieso kann ich diese Welt nicht verlassen?
Weil du mir Kraft gibst.
Und mich fühlen lässt, was ich längst vergessen hatte.
Was mache ich hier?
Warum konnte ich nicht für immer schlafen?
Heimgesucht von Erinnerungen.
Eine Gefangene der eigenen Gedanken.
Weck mich auf.
Ich muss gerettet werden.
Vor was?
Rette mich vor mir selbst.
Jeder Tag so qualvoll lang.
Die Angst regiert diese Welt.
Lebe ich noch? Oder existiere ich nur?
Ich will das alles nicht mehr.
Und die Schmerzen sind befreiend.
Weck mich auf.
Ich muss gerettet werden.
Vor was?
Rette mich vor mir selbst.
Jeden Tag wünsche ich es wäre vorbei.
Ich weiß nicht wie es weiter geht.
Warum weiß ich nicht wer ich bin?
Habe vergessen wie Glück sich anfühlt.
Doch kann nicht vermissen, was ich nicht kenne.
Weck mich auf.
Ich muss gerettet werden.
Vor was?
Rette mich vor mir selbst.
Jeden Tag so kurz vorm Tod.
Doch jedesmal denke ich an dich.
Wieso kann ich diese Welt nicht verlassen?
Weil du mir Kraft gibst.
Und mich fühlen lässt, was ich längst vergessen hatte.
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