Atem abgeschnürt
Weil sie mir immer
die Luft wegnimmt
Doch nur ein Kind.
Sehe den Spiegel
Meine kaputten Flügel
mit denen ich nie
sein werde wie sie.
Ständig gleiche Fragen
Last, kaum zu tragen
Sehe Liebe um mich
Und sehe nur mich.
Weiß dann doch
Aber manchmal noch
Hoffnung dass es mal
anders ist, nur einmal.
Kleines, kleines Kind
Niemals Meinen find'
Einsam und klein
angekettet und allein.
Sehe sie dann gehen
Können nicht widerstehen
andere zu suchen
ersticke an meinem Rufen.
Oder: der prasselnde Regen der Seele, der nie aufhört. Der Weg der ins Leere führt.
Sonntag, 31. Mai 2015
Samstag, 25. April 2015
Richtiges Falsch
Was ich will?
Doch nur das Richtige.
Dann ist es still.
Doch laut das Wichtige.
Alles was falsch ist
ist ein gutes Fliegen
vergessen ob du ich bist
mich von dir unterkriegen
Jetzt Überblick verloren
über was denn nun?
in dieser Taubheit erfroren
kann ich etwas nichts tun?
Reißen, hin und her
ekelhaftes Spiel des Lebens
doch wo bin ich was wer?
suche schon so vergebens.
Gehen Hand in Hand
Richtig und Falsch in mir
Treiben tanzend an Rand
stelle Fragen mir ihr dir.
Doch nur das Richtige.
Dann ist es still.
Doch laut das Wichtige.
Alles was falsch ist
ist ein gutes Fliegen
vergessen ob du ich bist
mich von dir unterkriegen
Jetzt Überblick verloren
über was denn nun?
in dieser Taubheit erfroren
kann ich etwas nichts tun?
Reißen, hin und her
ekelhaftes Spiel des Lebens
doch wo bin ich was wer?
suche schon so vergebens.
Gehen Hand in Hand
Richtig und Falsch in mir
Treiben tanzend an Rand
stelle Fragen mir ihr dir.
Montag, 9. März 2015
Bin ich wer was wie?
Bin ich mehr er
oder doch mehr sie
bin ich überhaupt wer
vor mir selber flieh'
Möchte Schutz geben
will beschützt werden
will für dich leben
aber für mich sterben
Was ist Realität
Ewiges Wörterrasen
Was ist denn Identität
Mein Herz zerfraßen
In meinem Kopf du
doch noch so viel
Gedanken nie zur ruh'
Und ich weiter fiel
Immer wieder dieses
sinnlose Leerefüllen
deine Stimme ließ es
meine Ängste erfüllen
Da ist ein Überschuss
und da ist ein Nichts
Diese große Lust
lachend weinend niederriss.
Worte nie genug
Alles klein und zu groß
bis zum letzten Atemzug
unbeschreiblich grenzenlos.
oder doch mehr sie
bin ich überhaupt wer
vor mir selber flieh'
Möchte Schutz geben
will beschützt werden
will für dich leben
aber für mich sterben
Was ist Realität
Ewiges Wörterrasen
Was ist denn Identität
Mein Herz zerfraßen
In meinem Kopf du
doch noch so viel
Gedanken nie zur ruh'
Und ich weiter fiel
Immer wieder dieses
sinnlose Leerefüllen
deine Stimme ließ es
meine Ängste erfüllen
Da ist ein Überschuss
und da ist ein Nichts
Diese große Lust
lachend weinend niederriss.
Worte nie genug
Alles klein und zu groß
bis zum letzten Atemzug
unbeschreiblich grenzenlos.
Sonntag, 1. März 2015
Grundlos.
Für einen Moment fliegen
realisiere, dass ich falle
ewiges, innerliches Bekriegen
mich sinnlos an etwas kralle
Die Farben verlieren Farbe
Jeder Grund ohne Sinn
Das Leben ziert eine Narbe
Wo gehöre ich hier hin?
Sehe jeden Wege laufen
Geschlossener Mund, schreien
Mich in mir selbst verlaufen
Magst du mir Kraft leihen?
Doch mein ewiges Wofür
brennt alles vor Schmutz
Und es schließt sich meine Tür
Meine Hülle bietet keinen Schutz.
Montag, 23. Februar 2015
Auf ewig.
Der Gedanke pocht
so laut und da ist
ein riesiges Loch
welches mich frisst
Steine in meiner Lunge
und viel rote Farbe
Die Worte auf der Zunge
wieder eine Narbe
Beim ausbrechen aus
dem Käfig breche ich
meinen Willen, denn raus
lässt sie mich nicht
Großer schwarzer Strick
legt sich um meinen Hals
lächeln ist der Trick
denn alles wirkt falsch
Tanze am Abgrund
nur noch ein wenig
existiere ohne Grund
mit dir auf ewig.
Donnerstag, 5. Februar 2015
Ausgebrannt.
Jeder Tag bedeutungslos
Zu lange sinnlos gerannt
Nicht hell genug gebrannt
Lass mich doch los
Schleppen von Tag
zu Tag um doch am Ende
meine rissigen Hände
einen Haufen Steine trag
Zündet ein Streichholz an
um innerlich zu Aschen
ersticke am eigenen Lachen
Endlich mit Sterben dran?
Zu lange sinnlos gerannt
Nicht hell genug gebrannt
Lass mich doch los
Schleppen von Tag
zu Tag um doch am Ende
meine rissigen Hände
einen Haufen Steine trag
Zündet ein Streichholz an
um innerlich zu Aschen
ersticke am eigenen Lachen
Endlich mit Sterben dran?
Freitag, 16. Januar 2015
Stillstand.
Niemals vorwärts
Mich im Kreise drehen.
Niemals rückwärts
Auf der Stelle stehen.
Niemals Teil sein
Kein Mensch für mich.
Niemals allein sein
Brauche zum Sein dich.
Niemals Sinn sehen
in jedem einzelnen Tag
Niemals verstehen
Die Leere in mir trag.
Niemals loslassen
meine perfekten Menschen.
Niemals hassen
immer um sie kämpfen.
Mittwoch, 14. Januar 2015
Der Schlüssel.
Kreuzungen vor mir
Fühle es von Innen Lähmen
Gehe mit mir oder dir?
Erlaubnis es zu Zähmen.
Kann ich nun laufen?
So oft hingefallen
Nur ein wehrloser Haufen
der versuchte zu gefallen.
Immer nur eine Zahl
Darf ich nun hoffen?
Leben unendlich kahl
der Käfig endlich offen.
Darf ich nun fliegen?
Aus der eigenen Kraft
mich nicht länger bekriegen
Wann ist es geschafft?
Gerne in der Lage
ich zu sein, ohne dich
an einem bunten Tage
Da sehe ich mich.
Fühle es von Innen Lähmen
Gehe mit mir oder dir?
Erlaubnis es zu Zähmen.
Kann ich nun laufen?
So oft hingefallen
Nur ein wehrloser Haufen
der versuchte zu gefallen.
Immer nur eine Zahl
Darf ich nun hoffen?
Leben unendlich kahl
der Käfig endlich offen.
Darf ich nun fliegen?
Aus der eigenen Kraft
mich nicht länger bekriegen
Wann ist es geschafft?
Gerne in der Lage
ich zu sein, ohne dich
an einem bunten Tage
Da sehe ich mich.
Montag, 29. Dezember 2014
Vom 29.11.14: Gedanken
Kommen und gehen
Bleiben niemals
stehen
Hören nie auf zu
drehen
Einen Mord begehen
Lassen niemals los
Gehen auf mich los
Werden nur
riesengroß
Spenden keinen
Trost
Bin so zukunftslos
Dazu noch
hoffnungslos
Immer und immer kraftlos
Machen mich
komplett ziellos
Tag und Nacht
quälen mich
Kreisen dann um
dich
Und das Leben an
sich
Und jetzt verschwinde
ich.
Vom 29.10.14: Ewige Monotonie
Realität unendlich
fern
Menschen unendlich
fern
Liebe unendlich
fern
Verstand unendlich
fern
Habe keinen Platz
auf der Welt
Habe keinen Sinn
auf der Welt
Habe kein Leben auf
der Welt
Habe nichts was
hält auf der Welt
Ich falle wieder
und wieder
Ich sterbe wieder
und wieder
Bin monoton wieder
und wieder
Schwärze wieder und
wieder
Stehe auf jeden Tag
Weiß nicht warum
jeden Tag
Gleiche Gedanken
jeden Tag
Innerlich lange tot
jeden Tag.
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